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"Loss mer singe op Jöck" in Leverkusen: Kasalla räumt ab

Band lässt in Leverkusen Räuber und Höhner hinter sich

Bei "Loss mer singe op Jöck" im Brauhaus Schlebusch feierten 250 Jecke. Kasalla gewann mit "Sing mich noh Hus", gefolgt von den Räubern und Höhnern. Die Mitsing-Tour macht bis zum 10.2. im VRS-Gebiet Station.

KI-generierte Zusammenfassung

Leverkusen/Köln. Singen, schunkeln, sich auf den anstehenden Karneval einstimmen: Zahlreiche Mundartfreund*innen erprobten am Freitag (13. Januar) im „Brauhaus Schlebusch“ in Leverkusen ihre Textsicherheit für die tollen Tage. Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) unterstützt die Einsingabende von „Loss mer singe“ (LMS) auch nach zweijähriger Corona-Pause weiterhin als Sponsor und trägt diese unter dem Motto „LMS op Jöck“ schon seit elf Jahren gemeinsam mit den Veranstaltern und Verkehrsunternehmen über die Kölner Stadtgrenzen hinaus ins gesamte Verbundgebiet.

250 Jecke sangen mit 

Beim von VRS und wupsi präsentierten jecken Musikabend im „Brauhaus Schlebusch“ feierten gut 250 Hobbysänger mit. VRS-Geschäftsführer Dr. Norbert Reinkober freut sich, dass „Loss mer singe op Jöck“ weiterhin so beliebt ist: „Das zeigt, dass unser Engagement bei den Jecken gut ankommt. Für uns als Verkehrsverbund macht eine Unterstützung der Mitsingabende sehr viel Sinn. Viele Jecken kommen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Veranstaltungen und fahren nach dem Einsingen wieder mit Bus und Bahn sicher nach Hause.“ Auch wupsi-Geschäftsführer Marc Kretkowski ist begeistert: „»Loss mer singe – op Jöck« ist eine tolle Veranstaltung, die wir gerne unterstützen. Die Super-Stimmung im Brauhaus Schlebusch hat gezeigt, dass es die richtige Entscheidung war, »LMS« auch in dieser Session nach Leverkusen zu holen.“

„Sing mich noh Hus“ vor „Wigga Digga“ und „Prinzessin“


Nicht nur die Besucher*innen haben Grund zur Freude, sondern auch die „Etappensieger“: Kasalla kam mit dem Hit „Sing mich noh Hus“ bei den Mitsinger*innen am besten an und erhielt 895 Punkte. Von 20 vorab ausgesuchten und vom Band abgespielten Titeln wählen die „Loss mer singe“-Besucher*innen ihre sechs liebsten Titel aus. Deren Interpret*innen erhalten dafür zwischen einem Punkt und sechs Punkten. Ebenfalls auf dem Leverkusener Treppchen und nur ganz knapp geschlagen landeten die Räuber („Wigga Digga“, 888 Punkte) auf Platz zwei und die Höhner („Prinzessin“, 617 Punkte) auf Platz drei. Auf den Rängen vier bis zehn folgen:

4. Cat Ballou („Lass uns nicht geh‘n“, 352 Punkte) 
5. Brings („Mir sin Kölsche“, 322 Punkte) 
6. Planschemalöör („Eat Sleep Alaaf Repeat“, 320 Punkte) 
7. Eldorado („Zick ze lääve“, 255 Punkte) 
8. Paveier („Humba Humba“, 221 Punkte) 
9. Klüngelköpp („Niemals ohne Alaaf“, 202 Punkte) 
10. Miljö („För 1 Naach“, 186 Punkte)
 

Eintritt frei – Einlasskarten begehrt 

Der Spaß ist noch nicht vorbei. Noch bis zum 10. Februar macht „Loss mer singe op Jöck“ in Lokalitäten im VRS-Gebiet Station. Der Eintritt zu den Mitsingabenden ist wie immer frei, jedoch wurden im Vorfeld Einlasskarten für die Veranstaltungen vergeben. Da die Tickets in der Regel schnell vergriffen sind, lohnt es sich, vor dem Einsingabend bei der veranstaltenden Lokalität nachzufragen, ob noch Einlasskarten erhältlich sind.

Termine und Veranstaltungsorte im Überblick

Mi., 25.01.2023: Schützenhaus Dormagen 
Bürger-Schützen-Allee | 41539 Dormagen 
Einlass: 18 Uhr 
Beginn: 19.30 Uhr

Mi., 01.02.2020: Hennefer Wirtshaus 
Bahnhofstraße 19 | 53773 Hennef 
Einlass: 18 Uhr 
Beginn: 19.30 Uhr

Do., 09.02.2020: Wirtshaus am Bock 
Konrad-Adenauer-Platz 2 | 51465 Bergisch Gladbach 
Einlass: 18 Uhr 
Beginn: 19.30 Uhr

Fr., 10.02.2020: Hugi‘s Bistro 
Stiftsstraße 44 | 50171 Kerpen 
Einlass: 18 Uhr 
Beginn: 19.30 Uhr

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