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Julis kritisieren das Regelchaos des Oberbürgermeisters

Die Julis kritisieren das "Regelchaos" des OB in der Corona-Politik und fordern ein umfassendes Konzept statt willkürlicher Maßnahmen. Zudem wurde ein neuer Vorstand gewählt, mit Cornelia Besser als Kreisvorsitzende.

KI-generierte Zusammenfassung

Die Jungen Liberalen Leverkusen sprechen sich in der aktuellen Situation für effektive Maßnahmen im Kampf gegen eine schnelle Verbreitung von Covid-19 aus. So halten wir verkleinerte Veranstaltungen und Feiern für ein sinnvolles und verhältnismäßiges Mittel. Jedoch hat die Kreisvorsitzende und Bundestagskandidatin Cornelia Besser kein Verständnis für das Verhalten des Oberbürgermeisters: „Herr Richrath hätte schon vor Wochen mit dem Stadtrat und den Bürgern zusammen ein umgreifendes Konzept für diese vorhersehbare Situation ausarbeiten müssen, anstatt nun Irritationen mit seinem Regelchaos zu stiften.“ Es wird zwar ausdrücklich begrüßt, dass nun das Alkoholverkaufsverbot aufgehoben ist, jedoch erachten die Julis weiterhin jegliche Sperrstunde als sinnlos und schädlich für die Leverkusener Restaurants und Kneipen in Leverkusen. Sinnvoll dagegen seien häufigere Kontrollen in der Gastronomie, anstatt diese nun zu einer willkürlichen Zeit zu schließen. Auch die Verordnung zur Maskenpflicht in Tier- bzw. Landschaftsparks aber nicht in Erholungsgärten oder auf Hundewiesen, deuten auf ein nicht klar durchdachtes Konzept hin. Diese Willkür verringere die Akzeptanz für sinnvolle Corona-Einschränkungen.


Am Montag wählten die Julis im Dom-Brauhaus auch ihren neuen Vorstand: Kreisvorsitzende ist weiterhin die Bundestagskandidatin Cornelia Besser, Schatzmeister ist nun Justin Korth, Nils Warnack ist Programmatiker geblieben. Die Organisation übernimmt neuerdings Leonie Jessen, die Öffentlichkeitsarbeit wird nun von Carlo Hörmandinger betrieben. Zudem gibt zwei nicht namentliche genannte neue Beisitzer.

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