Sonderburger Str.
Zuerst erwähnt
1934 erhielt die Straße ihren Namen, nachdem sie als Teil der NSKOV (NS-Kriegsopferversorgung)-Siedlung errichtet wurde.
Historische Bedeutung
Sonderburg ist eine Stadt im Sønderjyllands Amt in Dänemark an der Flensburger Förde, unweit der Grenze zu Deutschland.
Nachdem sie am 29. Juni 1864 von den Preußen erobert wurde, kam die Stadt Sonderburg zu Preußen bzw. ab 1871 zum Deutschen Reich. Administrativ gehörte sie in dieser Zeit zur Provinz Schleswig-Holstein. 1890 hatte Sonderburg 5.120 Einwohner, davon 145 Katholiken und 7 Juden. Obwohl 56% der Sitmmberechtigten für den Verbleib beim Deutschen Reich in der Volksabstimmung 1920 stimmten, gehört Sonderburg seit 1920 wieder zu Dänemark. Noch heute besitzt die Stadt einen beträchtlichen Anteil deutschsprachiger Bewohner, die sich im Bund deutscher Nordschleswiger zusammengeschlossen haben.
Nachdem sie am 29. Juni 1864 von den Preußen erobert wurde, kam die Stadt Sonderburg zu Preußen bzw. ab 1871 zum Deutschen Reich. Administrativ gehörte sie in dieser Zeit zur Provinz Schleswig-Holstein. 1890 hatte Sonderburg 5.120 Einwohner, davon 145 Katholiken und 7 Juden. Obwohl 56% der Sitmmberechtigten für den Verbleib beim Deutschen Reich in der Volksabstimmung 1920 stimmten, gehört Sonderburg seit 1920 wieder zu Dänemark. Noch heute besitzt die Stadt einen beträchtlichen Anteil deutschsprachiger Bewohner, die sich im Bund deutscher Nordschleswiger zusammengeschlossen haben.