Goetheplatz
Zuerst erwähnt
1957 namenlos im Stadtplan verzeichnet. 1975 wurde der Konrad-Adenauer-Platz im Zuge der Kommunalen Neugliederung in Goetheplatz umbenannt.
Art der Straße
Früher war der Goetheplatz eine Augenweide in Opladen, ein beliebter Platz für Spaziergänger, Mütter mit Kindern, ältere Leute, die sich nach einem Einkaufbummel ausruhen konnten.
Das Haus an der rechten Seite war ehemals die Dienstwohnung des Schulleiters des Realgymnasiums. Zur Zeit der Aufnahme jedoch nicht mehr. Auf der linken Seite sieht man die Häuserzeile der Humboldtstr. Das Haus links beherbergte damals eine Nebenstelle der Landeszentralbank. Daneben war das Kurbad Hammerschmidt, das sich heute im Hof des Neubaues befindet.
Die erste Anlage nach dem Krieg mit Sitzbänken und einem Sandkasten, geschaffen wahrscheinlich von dem Stadtgärtnermeister August Albers. Zu der Zeit der Aufnahme (1952) befand sich auf dem Platz ein Sockel eines alten Bomberdenkmals aus der Nazizeit.
Der Bevölkerung wurde hier zunächst ein Denkmal zugemutet mit einem Sockel und einer Bombe darauf.
Heute befindet sich hier das als neues Opladener Rathaus geplante Verwaltungsgebäude.
Stadtteil
Opladen
Postleitzahl
Historische Bedeutung
Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main als J. W. Goethe; † 22. März 1832 in Weimar; auch Göthe) ist als Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann der bekannteste Vertreter der Weimarer Klassik. Als Verfasser von Gedichten, Dramen und Prosa-Werken gilt er als bedeutendster deutscher Dichter und als herausragende Persönlichkeit der Weltliteratur.