Yitzhak-Rabin-Str.
Zuerst erwähnt
1958 wurde der Zehnmeterweg in Benrather Straße 1973 wurde die Straße trotz Protesten ausgebaut.
1996 wurde auf dem Teilstück Felderstraße bis Autobahnanschlußstelle Rheindorf die Straße in Yitzhak-Rabin-Str. umbenannt.
Art der Straße
Teil der L 293n
Der Straße sind keine Hausnr. zugeordnet.
Stadtteil
Rheindorf
Postleitzahl
51371
Historische Bedeutung
Yitzhak Rabin (* 1. März 1922 in Jerusalem; † 4. November 1995 in Tel Aviv) war Generalstabschef der israelischen Armee, sowie Verteidigungsminister und Ministerpräsident seines Landes. Über Jahre hinweg war Rabin einer der wichtigsten Entscheidungsträger Israels in Sicherheits- und Außenpolitschen Fragen.
Das Amt des Ministerpräsidenten hatte er zweimal inne, erstmals von 1974 bis 1977 und nochmals von 1992 bis zu seiner Ermordung im Jahre 1995. Er war der einzige israelische Ministerpräsident, der ermordet wurde, und der zweite, der im Amt starb.
1994 erhielt Rabin gemeinsam mit seinem damaligen Außenminister Schimon Peres und dem damaligen Chef der palästinensischen Autonomiegebiete Jassir Arafat den Friedensnobelpreis.
Das Amt des Ministerpräsidenten hatte er zweimal inne, erstmals von 1974 bis 1977 und nochmals von 1992 bis zu seiner Ermordung im Jahre 1995. Er war der einzige israelische Ministerpräsident, der ermordet wurde, und der zweite, der im Amt starb.
1994 erhielt Rabin gemeinsam mit seinem damaligen Außenminister Schimon Peres und dem damaligen Chef der palästinensischen Autonomiegebiete Jassir Arafat den Friedensnobelpreis.