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Fritz-Jacobi-Anlage

Stadion1

Die Manforter Sportanlage an der Kalkstraße (Wegbeschreibung), neben der Siedlung Heidehöhe, die nach dem ehemaligen SV Bayer 04-Vorsitzenden Fritz Jacobi benannt wurde. Der 1974 Verstorbene war auch Vorstandsmitglied der Bayer AG. Nördlich der Anlage liegt die Wohnbebauung und die kirchliche Nutzung (Kirche und Kindergarten) an der Bodelschwinghstraße und Scharnhorststraße. An der Scharnhorstraße lag bis zum Umzug an die Borsigstraße (Fixheide) auch des ehemlige Bus-Depot der Kraftverkehr-Wupper-Sieg (Wupsi), das unterdessen ebenfalls Wohnbebauung weichen mußte. Im Westen grenzt die Sportanlage an den Moosweg. Hier liegt ebenso wie an der Kalkstraße ein Parkplatz. Im Süden liegt eine Kleingartenanlage sowie im Südosten Einfamilienhäuser im Bereich der Heidehöhe. Diese Einfamilienhäuser liegen größtenteils auf dem Gelände des ehemaligen Hochbunkers.
Die unter anderem zum Handball-Training der Elfen und ihres Nachwuchses genutzte Halle wurde 1957 auf der bereits vor dem Krieg bestehenden Anlage eröffnet.
Das Stadion fasst 5.500 Zuschauer.
Für 35 Mio DM wurde hier in Manfort bis Ende 2000 außerdem eine Leichtathletikhalle errichtet. Bei den Bauarbeiten 'fand' man ein altes Kriegerdenkmal.

Fritz-Jakobi-Anlage (15 k) Fritz-Jakobi-Anlage (17 k) Stadion-Neubau (24 k) Quelle: Bayer AG Anlage 1927 (26 k) Quelle: TSV Bayer 04