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Ehemaliges evangelisches Gemeindehaus in Alkenrath

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Das ehemalige evangelische Gemeindehaus in Alkenrath – Ein historisches Kapitel

Das ehemalige evangelische Gemeindehaus in Alkenrath, einst ein spiritueller Treffpunkt und Teil des städtischen Erbes, ist eng mit der religiösen Geschichte Leverkusens verbunden. Seine historische Bedeutung wird durch die Nähe zu bedeutenden religiösen Denkmälern wie der Gezelinkapelle und dem prachtvollen Schloss Morsbroich unterstrichen.

Geschichte und Architektur des Gemeindezentrums Alkenrath

Das "Gemeindezentrum Alkenrath", gelegen in der Alkenrath an der Geschwister-Scholl-Straße 2, wurde am 13. Dezember 1958 gegründet, einem Tag mit historischer Relevanz für die evangelische Gemeinde in Leverkusen. Die Grundsteinlegung fand zeitgleich mit dem 105. Jahrestag der Kirche in Schlebusch und dem 5. Jahrestag der Johanneskirche in Manfort statt. Unter der Leitung der Architekten Bruno Höft und Rudi Hormes entstand ein markantes Gebäude, das von Karl-Heinz Lämmerhirdt, dem ersten Pfarrer, geführt wurde. Die Gaststätte Iwanow diente vor dem Bau des Gemeindehauses als provisorischer Ort für Gottesdienste und zeugt von der improvisierten Anfangszeit der evangelischen Gemeinschaft in Alkenrath.

Wandel und aktuelle Nutzung

Nach über fünf Jahrzehnten, genau am 07. März 2010, wurde im evangelischen Gemeindehaus der letzte Gottesdienst abgehalten. Heute finden die Gottesdienste im Hertha-von-Diergardt-Haus statt, was den Wandel und die Anpassungsfähigkeit der Gemeinde an neue Begebenheiten widerspiegelt.

Digitales Erbe

Für Interessierte, die mehr über das Gemeindehaus erfahren möchten, bietet das folgende Video visuelle Einblicke und vermittelt ein Gefühl für die Atmosphäre der damaligen Zeit: