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Kranzniederlegung zum Volkstrauertag

Leverkusen gedenkt der Kriegsopfer und Zwangsarbeiter mit Kranzniederlegungen am 13. November. Die Gedenkveranstaltung findet aufgrund der Corona-Situation in kleinem Rahmen statt. Die jährliche Spendensammlung entfällt.

KI-generierte Zusammenfassung

Mit einer Kranzniederlegung an der Gedenkstätte für die Kriegsopfer sowie an den Gräbern der osteuropäischen Zwangsarbeiter auf dem Friedhof Manfort möchte die Stadt Leverkusen gemeinsam mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge wie jedes Jahr ein Zeichen gegen Krieg und Gewaltherrschaft setzen. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird eine Kranzniederlegung bereits am 13. November in Anwesenheit von Oberbürgermeister Uwe Richrath und einer Vertreterin des Volksbundes Kriegsgräberfürsorge als stilles Gedenken stattfinden. Der Sozialverband VdK wird ebenfalls einen Kranz am Volkstrauertag niederlegen lassen. Die jährliche Spendensammlung des Volksbundes entfällt aufgrund der Corona-Situation in diesem Jahr.


Die Sammlungen der letzten Jahre müssen im Verborgenen stattgefunden haben, jedenfalls gibt es letztmalig 2015 eine Meldung über eine Sammlung.

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