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Denkmalliste Leverkusen

Einblick in die historische Baukultur: Baudenkmäler, Bodendenkmäler und bewegliche Denkmäler der Stadt.

Opladen
#238

Bunker Karlstr.

Luftschutzbunkeranlage: 3geschossiger schmaler langgestreckter Flachbunkertrakt und 6geschossiger Hochbunkertrakt als Eckbetonung mit nahezu quadratischem Grundriß mit halbrund vorgestelltem Aufzugsturm. Erschließung über zwei querorientierte passagenartige Schleusen an den Stirnseiten des Flachbunkertraktes. Durch eine der kath. Kirche St. Michael in Opladen ähnliche Baukörperausformung (Flachbunkertrakt mit Satteldachüberdeckung, in Verbindung mit dem 1geschossigen Pultdachanbau als "Kirchenschiff", der Hochbunkertrakt mit Arkadenaufsatz und Zeltdach als "Kirchturm" wirkend, beide Trakte mit Natursteinverblendung geplant), sollte zum einen ein städtebaulicher Schwerpunkt innerhalb der prägenden Umgebungsbebauung der Opladener Neustadt als auch eine verbesserte Tarnwirkung gegenüber Fliegeraufklärung erreicht werden. Wohl bedingt durch die Kriegsereignisse wurden die zur Tarnung dienenden Dachaufsätze und die beabsichtigte Natursteinverblendung der Sichtflächen der Baukörper bis heute nicht fertiggestellt, so daß die dem zivilen Luftschutz dienende Bunkeranlage heute nur als "stadtbildwirksmer Rohbau", auffällig gegliedert durch stockwerksweise umlaufende Gesimsbänder, mit dem im Krieg eingebrochenen Fenstern in Erscheinung tritt.

Karlstr. 9
Schlebusch
#95

Bürgermeisteramt Schlebusch

Ehemaliges Bürgermeisteramt der Civilgemeinde Schlebusch. Traufständiges Backsteinhaus mit übergiebeltem Mittelrisalith, Dreiecksgiebel mit Ortswappen, darunter Inschriftenfeld, Erinnerungsfeld an die alte Schlebuscher Pfarrkirche

Bergische Landstr. 28
1890/1892
Wiesdorf
#228

Carl-Duisberg-Gymnasium

"Carl-Duisberg-Gymnasium", Denkmalwert der L-förmige Baukörper des ehemaligen Realgymnasiums. Backstein, vielfältig gestaffeltet Baukörper in den Formen des internationalen Stils Architekt: Fähler

Am Stadtpark 27-29
1927/28 (spätere Anbauten)
Küppersteg
#167

Christus-König-Kirche

"Christus-König-Kirche": Backsteinsaal mit geradem Chorabschluß und flach geneigtem Dach, Hochchor. Große Rundbogennische in der Westwand, freistehender Glockenturm im Nordwesten mit flachem Abschluß der Krone, flacher Verbindungstrakt als Einfassung des Kirchplatzes

Windthorststr.
1927/28
Wiesdorf
#168

Christuskirche

"Ev. Christuskirche Wiesdorf": neugotische Backsteinhallenkirche mit geradem Chorabschluß, Querschiff, reicher Treppengiebel, rustizierender Werksteinsockel, südöstlicher Glockenturm mit spitzer Haube Architekt Fritsche, Elberfeld, Kriegsbeschädigungen, Wiederaufbau 1948-1949, Architekt Fähler zusammen mit Otto Bartnik

Fr.-Ebert-Platz/Dönhoffstr. 2
1904 - 1906
Bürrig
#139

Cronenbergkreuz

"Cronenbergkreuz": Dreipaßkreuz mit kleinem Corpus, Alianzwappen, Muschelnische

Alte Garten Offiziell bei Nr. 56 (einer nicht vergebenen Hausnummer)
1699
Hitdorf
#273

Dampfspeicherlokomotive

Dampfspeicherlokomotive von 1914. Erbaut von der AG für Lokomotivbau Hohenzollern (Nr. 3307). Relativ kleine Lok für den Normalspurbetrieb. Einsatz in Düsseldorf, Viersen, Monheim - hier für Fahrten zum Hitdorfer Hafen genutzt. Seit 1982 Aufstellung auf dem Spielplatz.

Spielplatz Ringstr./Heerstr.
Wiesdorf
#352

Die Schauende

Seit 2017 im CD-Park, zwischen Kasino und Grabmal Carl Duisberg Urspünglich am CD-Bad
Alkenrath
#108

Diergardtsches Familiengrab

Erbbegräbnis "von-Diergardt" im Wald nahe Schloß Morsbroich

Gustav-Heinemann-Str.
1883 (Gittertor)
Waldsiedlung
#258

Direktionsgebäude Carbonitfabrik

Ehem. Beamtenwohnhaus und ehem. Direktionsgebäude der ehem. Carbonitfabrik Schlebusch. Zweieinhalbgeschossiger Backsteinbau, Walmdach, Fassade mit Elementen des engl. Landhausstils, Lage des Gebäudes auf dem Gelände der ehemaligen Sprengstoffabrik Carbonit AG.

Saarstr. 1 (Ecke Mülheimer Str.)
Ende 19. Jh./20. Jh.
Wiesdorf
#211

Doktorsburg

"Doktorsburg", auch "Haus Büchel" oder "Oberbüchel" um 1171 erstmalig erwähnt. Das heutige Gebäude: 2geschossig in 5 Achsen mit polygonalem Erker und Dachhäuschen aus dem Jahre 1682

Rathenaustr. 63
Opladen
#224

Doppelhaus, Düsseldorfer Str. 162/163

Doppelhaus auf H-förmigen Grundriß, Massivbau, verputzt mit Zierfachwerk, straßenseitig ehemals offene Veranden, Seitenachsen durch Quergiebel betont, Schmuckgiebel in Fachwerk

Düsseldorfer Str. 161/163
Anfang 20. Jh.
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