Landratsamt, heute Stadtarchiv
ehem. "Landratsamt"
2geschossiger Putzbau in neobarocken Formen, Werksteinsockel mit Risalith und Portikus, in der Ecke eingestellter runder Treppenturm und Kegeldach, hohe verschieferte Mansardwalmdächer, teilweise noch originale Innenausstattung (Werksteinbrunnenschale, Portraitmedaillon, Stukkaturen), Arch.: Prof. Klotzbach, davor Brunnen zu Ehren des Freiherr vom Stein, gestiftet von dem Fabrikanten Max Römer um 1914
2geschossiger Putzbau in neobarocken Formen, Werksteinsockel mit Risalith und Portikus, in der Ecke eingestellter runder Treppenturm und Kegeldach, hohe verschieferte Mansardwalmdächer, teilweise noch originale Innenausstattung (Werksteinbrunnenschale, Portraitmedaillon, Stukkaturen), Arch.: Prof. Klotzbach, davor Brunnen zu Ehren des Freiherr vom Stein, gestiftet von dem Fabrikanten Max Römer um 1914
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Das Gebäude wurde 1914 noch vor Kriegsbeginn eingeweiht und beherbergte bis zur Auflösung des Rhein-Wupper-Kreises Ende 1974 das Landratsamt bzw. Kreishaus. Die Landräte wohnten auch im Gebäude. 1977 zog dann in das Gebäude das Stadtarchiv ein.
Vor dem Stadtarchiv befindet sich der Freiherr-vom-Stein-Brunnen, eine obeliskähnliche Stele. Die Mäuler des Bergischen Löwen speien dank eines Sponsors auch wieder Wasser.
Der Brunnen wurde zur Einweihung des Landratsamtes am 20. Mai 1914 von Max Römer gestiftet. Die ovale Bronzetafel wurde 1942 eingeschmolzen und in den 50er Jahren neu gegossen.
